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Herzlich Willkommen beim Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder)


  • Bild: Hier wird das Gerichtsgebäude des Verwaltungsgerichts Frankfurt (Oder) angezeigt

    ©Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder)

  • Bild: Hier sieht man einen Sitzungssaal

    ©Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder)

  • Bild: Hier sieht man den Wartebereich vor dem Sitzungssaal

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  • Bild: Hier sieht man die Bibliothek des Verwaltungsgerichts Frankfurt (Oder)

    ©Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder)


Aktuell bestehende Zutrittsbeschränkungen zum Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) auf Grund des Coronavirus SARS-Cov-2

Das Dienstgebäude des Verwaltungsgerichts Frankfurt (Oder) darf nur nach vorheriger schriftlicher Anmeldung (auch durch E-Mail an verwaltung@vg-frankfurt-oder.brandenburg.de) und mit der Zustimmung des Präsidenten des Verwaltungsgerichts oder bei an der Verhandlung beteiligten Personen mit Zustimmung des/der jeweils zuständigen Vorsitzenden betreten werden.

Eine Anmeldung und Zustimmung ist nicht erforderlich bei asymptomatischen Personen, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Nachweises einer Impfung gegen das Coronavirus (Impfnachweis im Sinne von § 2 SchAusnahmV) oder eines auf sie ausgestellten Nachweises hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus (Genesenennachweis im Sinne von § 2 SchAusnahmV) oder eines tagesaktuellen Nachweises hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus (Testnachweis im Sinne von § 2 SchAusnahmV) sind.

Der Impfnachweis, der Genesenennachweis oder der Testnachweis sind beim Betreten des Dienstgebäudes mitzuführen und auf Verlangen vorzulegen. Es werden Einlasskontrollen durchgeführt. Den Anweisungen der Mitarbeiter der Wachtmeisterei ist Folge zu leisten.

Der allgemeine Publikumsverkehr ist aufgrund der Corona-Pandemie eingeschränkt.

Das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) soll nur in unaufschiebbaren Angelegenheiten persönlich aufgesucht werden. In Zweifelsfällen soll vorher telefonisch abgeklärt werden, ob eine persönliche Kontaktaufnahme erforderlich ist und welche Unterlagen benötigt werden. Anträge und andere Anliegen sollten vorrangig - ggf. unter Verwendung der Online-Formulare (s. Menüpunkt „Service“) - per Telefax bzw. über die zugelassenen elektronischen Kommunikationswege EGVP (grundsätzlich nicht per E-Mail) oder auf schriftlichem Weg gestellt und vorgebracht werden.

Im gesamten Gerichtsgebäude sind eine medizinische Maske (OP-Maske oder FFP-2-Maske) zu tragen, ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten sowie die vom Robert-Koch-Institut allgemein empfohlenen Hygienevorschriften (s. www.rki.de) zu beachten.

In den Sitzungssälen sind die Plätze der an der Verhandlung teilnehmenden Personen durch Plexiglasscheiben getrennt. Die für die Öffentlichkeit bestimmten Plätze sind auf Grund des einzuhaltenden Mindestabstands begrenzt. Sollte die Nachfrage die zur Verfügung stehende Kapazität übersteigen, findet ein Losverfahren statt.

Aktuell bestehende Zutrittsbeschränkungen zum Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) auf Grund des Coronavirus SARS-Cov-2

Das Dienstgebäude des Verwaltungsgerichts Frankfurt (Oder) darf nur nach vorheriger schriftlicher Anmeldung (auch durch E-Mail an verwaltung@vg-frankfurt-oder.brandenburg.de) und mit der Zustimmung des Präsidenten des Verwaltungsgerichts oder bei an der Verhandlung beteiligten Personen mit Zustimmung des/der jeweils zuständigen Vorsitzenden betreten werden.

Eine Anmeldung und Zustimmung ist nicht erforderlich bei asymptomatischen Personen, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Nachweises einer Impfung gegen das Coronavirus (Impfnachweis im Sinne von § 2 SchAusnahmV) oder eines auf sie ausgestellten Nachweises hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus (Genesenennachweis im Sinne von § 2 SchAusnahmV) oder eines tagesaktuellen Nachweises hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus (Testnachweis im Sinne von § 2 SchAusnahmV) sind.

Der Impfnachweis, der Genesenennachweis oder der Testnachweis sind beim Betreten des Dienstgebäudes mitzuführen und auf Verlangen vorzulegen. Es werden Einlasskontrollen durchgeführt. Den Anweisungen der Mitarbeiter der Wachtmeisterei ist Folge zu leisten.

Der allgemeine Publikumsverkehr ist aufgrund der Corona-Pandemie eingeschränkt.

Das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) soll nur in unaufschiebbaren Angelegenheiten persönlich aufgesucht werden. In Zweifelsfällen soll vorher telefonisch abgeklärt werden, ob eine persönliche Kontaktaufnahme erforderlich ist und welche Unterlagen benötigt werden. Anträge und andere Anliegen sollten vorrangig - ggf. unter Verwendung der Online-Formulare (s. Menüpunkt „Service“) - per Telefax bzw. über die zugelassenen elektronischen Kommunikationswege EGVP (grundsätzlich nicht per E-Mail) oder auf schriftlichem Weg gestellt und vorgebracht werden.

Im gesamten Gerichtsgebäude sind eine medizinische Maske (OP-Maske oder FFP-2-Maske) zu tragen, ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten sowie die vom Robert-Koch-Institut allgemein empfohlenen Hygienevorschriften (s. www.rki.de) zu beachten.

In den Sitzungssälen sind die Plätze der an der Verhandlung teilnehmenden Personen durch Plexiglasscheiben getrennt. Die für die Öffentlichkeit bestimmten Plätze sind auf Grund des einzuhaltenden Mindestabstands begrenzt. Sollte die Nachfrage die zur Verfügung stehende Kapazität übersteigen, findet ein Losverfahren statt.


Information

Im Hinblick auf die Gewährleistung eines ordnungsgemäßen Dienstbetriebs bei gleichzeitig weitest möglicher Reduzierung von Gesundheitsgefahren durch die gegenwärtige Verbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) ergeht folgende

H A U S O R D N U N G

Das Dienstgebäude des Verwaltungsgerichts Frankfurt (Oder) darf nur nach vorheriger schriftlicher Anmeldung (auch durch E-Mail an verwaltung@vg-frankfurt-oder.brandenburg.de) und mit der Zustimmung des Präsidenten des Verwaltungsgerichts oder bei an der Verhandlung beteiligten Personen mit Zustimmung des/der jeweils zuständigen Vorsitzenden betreten werden.

Eine Anmeldung und Zustimmung ist nicht erforderlich bei asymptomatischen Personen, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Nachweises einer Impfung gegen das Coronavirus (Impfnachweis im Sinne von § 2 SchAusnahmV) oder eines auf sie ausgestellten Nachweises hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus (Genesenennachweis im Sinne von § 2 SchAusnahmV) oder eines tagesaktuellen Nachweises hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus (Testnachweis im Sinne von § 2 SchAusnahmV) sind.

Der Impfnachweis, der Genesenennachweis oder der Testnachweis sind beim Betreten des Dienstgebäudes mitzuführen und auf Verlangen vorzulegen.

Es werden Einlasskontrollen durchgeführt. Den Anweisungen der Mitarbeiter der Wachtmeisterei ist Folge zu leisten.

(Kirkes)

Information

Im Hinblick auf die Gewährleistung eines ordnungsgemäßen Dienstbetriebs bei gleichzeitig weitest möglicher Reduzierung von Gesundheitsgefahren durch die gegenwärtige Verbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) ergeht folgende

H A U S O R D N U N G

Das Dienstgebäude des Verwaltungsgerichts Frankfurt (Oder) darf nur nach vorheriger schriftlicher Anmeldung (auch durch E-Mail an verwaltung@vg-frankfurt-oder.brandenburg.de) und mit der Zustimmung des Präsidenten des Verwaltungsgerichts oder bei an der Verhandlung beteiligten Personen mit Zustimmung des/der jeweils zuständigen Vorsitzenden betreten werden.

Eine Anmeldung und Zustimmung ist nicht erforderlich bei asymptomatischen Personen, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Nachweises einer Impfung gegen das Coronavirus (Impfnachweis im Sinne von § 2 SchAusnahmV) oder eines auf sie ausgestellten Nachweises hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus (Genesenennachweis im Sinne von § 2 SchAusnahmV) oder eines tagesaktuellen Nachweises hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus (Testnachweis im Sinne von § 2 SchAusnahmV) sind.

Der Impfnachweis, der Genesenennachweis oder der Testnachweis sind beim Betreten des Dienstgebäudes mitzuführen und auf Verlangen vorzulegen.

Es werden Einlasskontrollen durchgeführt. Den Anweisungen der Mitarbeiter der Wachtmeisterei ist Folge zu leisten.

(Kirkes)



Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr - Nutzerverpflichtung ab 1. Januar 2022

Ab dem 1. Januar 2022 sind vorbereitende Schriftsätze und deren Anlagen sowie schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch Rechtsanwälte, Behörden und juristische Personen des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, als elektronisches Dokument zu übermitteln (§ 55 d VwGO in der dann geltenden Fassung - aktive Nutzungspflicht).

Bitte stellen Sie sicher, dass ab dem 1. Januar 2022 die Kommunikation zwischen Ihnen und mit dem Verwaltungsgericht entsprechend den verbindlichen gesetzlichen Regelungen elektronisch erfolgen kann. Hierzu gehört neben der elektronischen Versendung der in § 55d VwGO genannten Dokumente auch die (bereits seit 1. Januar 2018 bestehende) Pflicht, u.a. als Anwalt, Behörde, Körperschaft oder Anstalt des öffentlichen Rechts Behörde einen sicheren Übermittlungsweg für die elektronische Kommunikation mit den Gerichten zu eröffnen (vgl. § 174 ZPO n.F. i.V.m. § 56 Abs. 2 VwGO).

Für die elektronische Kommunikation mit der Justiz kann ein sicherer Übermittlungsweg genutzt werden. Auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) vom 24. November 2017 (BGBl. I S. 3803), geändert durch Artikel 1 ÄndVO vom 9. Februar 2018 (BGBl. I S. 200), wird verwiesen.

Ausgenommen ist ausdrücklich die elektronische Versendung von Verwaltungs¬vorgängen, die nur im Einzelfall und nach vorheriger Klärung mit dem Gericht erfolgen soll.

Bürgerinnen und Bürger sind von allen genannten Verpflichtungen nicht betroffen.

Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr - Nutzerverpflichtung ab 1. Januar 2022

Ab dem 1. Januar 2022 sind vorbereitende Schriftsätze und deren Anlagen sowie schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch Rechtsanwälte, Behörden und juristische Personen des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, als elektronisches Dokument zu übermitteln (§ 55 d VwGO in der dann geltenden Fassung - aktive Nutzungspflicht).

Bitte stellen Sie sicher, dass ab dem 1. Januar 2022 die Kommunikation zwischen Ihnen und mit dem Verwaltungsgericht entsprechend den verbindlichen gesetzlichen Regelungen elektronisch erfolgen kann. Hierzu gehört neben der elektronischen Versendung der in § 55d VwGO genannten Dokumente auch die (bereits seit 1. Januar 2018 bestehende) Pflicht, u.a. als Anwalt, Behörde, Körperschaft oder Anstalt des öffentlichen Rechts Behörde einen sicheren Übermittlungsweg für die elektronische Kommunikation mit den Gerichten zu eröffnen (vgl. § 174 ZPO n.F. i.V.m. § 56 Abs. 2 VwGO).

Für die elektronische Kommunikation mit der Justiz kann ein sicherer Übermittlungsweg genutzt werden. Auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) vom 24. November 2017 (BGBl. I S. 3803), geändert durch Artikel 1 ÄndVO vom 9. Februar 2018 (BGBl. I S. 200), wird verwiesen.

Ausgenommen ist ausdrücklich die elektronische Versendung von Verwaltungs¬vorgängen, die nur im Einzelfall und nach vorheriger Klärung mit dem Gericht erfolgen soll.

Bürgerinnen und Bürger sind von allen genannten Verpflichtungen nicht betroffen.