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Herzlich Willkommen beim Verwaltungsgericht Potsdam


  • Bild: Hier sieht man das Gebäude des Verwaltungsgerichts Potsdam

    ©Verwaltungsgericht Potsdam

  • Bild: Hier sieht man den Eingangsbereich des Verwaltungsegrichts Potsdam

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  • Bild: Hier sieht man den Sitzungssaal des Verwaltungsgerichts Potsdam

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  • Bild: Hier sieht man die Bibliothek des Verwaltungsgerichts Potsdam

    ©Verwaltungsgericht Potsdam


Aufhebung der Anordnung der Pandemiestufe 1 - weiter bestehende Einschränkungen des Dienstbetriebs -

Die Anordnung der seit dem 18. März 2020 bestehenden Pandemiestufe 1 für das Verwaltungsgericht Potsdam wurde mit Wirkung vom 25. Mai 2020 aufgehoben. Der allgemeine Dienstbetrieb unterliegt jedoch weiterhin Einschränkungen:

Die Servicezeit bleibt eingeschränkt und umfasst montags bis freitags jeweils die Zeit von 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr.

Die Rechtsantragstelle ist montags bis freitags jeweils in der Zeit von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr geöffnet.

Die Bibliothek ist für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen.

Auf die geltenden allgemeinen Verhaltensregeln auf dem Gelände des Verwaltungsgerichts Potsdam zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 wird hingewiesen (siehe unten unter Download).

Besucherinnen und Besucher des Verwaltungsgerichts Potsdam haben entsprechend den rechtlichen Vorgaben eine medizinische Maske zu tragen. 

Die Anordnung der seit dem 18. März 2020 bestehenden Pandemiestufe 1 für das Verwaltungsgericht Potsdam wurde mit Wirkung vom 25. Mai 2020 aufgehoben. Der allgemeine Dienstbetrieb unterliegt jedoch weiterhin Einschränkungen:

Die Servicezeit bleibt eingeschränkt und umfasst montags bis freitags jeweils die Zeit von 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr.

Die Rechtsantragstelle ist montags bis freitags jeweils in der Zeit von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr geöffnet.

Die Bibliothek ist für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen.

Auf die geltenden allgemeinen Verhaltensregeln auf dem Gelände des Verwaltungsgerichts Potsdam zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 wird hingewiesen (siehe unten unter Download).

Besucherinnen und Besucher des Verwaltungsgerichts Potsdam haben entsprechend den rechtlichen Vorgaben eine medizinische Maske zu tragen. 

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Sicherheitshinweis

Bitte berücksichtigen Sie, dass Sie im Gerichtsgebäude jederzeit mit Einlass- und Sicherheitskontrollen rechnen müssen, die einige Zeit in Anspruch nehmen können. Bitte planen Sie dies bei Ihrer Anreise ein.

Für etwaige Zutrittskontrollen führen Sie bitte Ausweispapiere (Bundespersonalausweis/Reisepass oder Dienstausweis) mit.

Das Mitführen von Waffen, waffenähnlichen oder anderen gefährlichen Gegenständen ist grundsätzlich untersagt.

Sicherheitshinweis

Bitte berücksichtigen Sie, dass Sie im Gerichtsgebäude jederzeit mit Einlass- und Sicherheitskontrollen rechnen müssen, die einige Zeit in Anspruch nehmen können. Bitte planen Sie dies bei Ihrer Anreise ein.

Für etwaige Zutrittskontrollen führen Sie bitte Ausweispapiere (Bundespersonalausweis/Reisepass oder Dienstausweis) mit.

Das Mitführen von Waffen, waffenähnlichen oder anderen gefährlichen Gegenständen ist grundsätzlich untersagt.

Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr - Nutzerverpflichtung ab 1. Januar 2022

Ab dem 1. Januar 2022 sind vorbereitende Schriftsätze und deren Anlagen sowie schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch Rechtsanwälte, Behörden und juristische Personen des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, als elektronisches Dokument zu übermitteln (§ 55 d VwGO in der dann geltenden Fassung - aktive Nutzungspflicht). 

Bitte stellen Sie sicher, dass ab dem 1. Januar 2022 die Kommunikation zwischen Ihnen und mit dem Verwaltungsgericht entsprechend den verbindlichen gesetzlichen Regelungen elektronisch erfolgen kann. Hierzu gehört neben der elektronischen Versendung der in § 55d VwGO genannten Dokumente auch die (bereits seit 1. Januar 2018 bestehende) Pflicht, u.a. als Anwalt, Behörde, Körperschaft oder Anstalt des öffentlichen Rechts Behörde einen sicheren Übermittlungsweg für die elektronische Kommunikation mit den Gerichten zu eröffnen (vgl. § 174 ZPO n.F. i.V.m. § 56 Abs. 2 VwGO). 

Für die elektronische Kommunikation mit der Justiz kann ein sicherer Übermittlungsweg genutzt werden. Auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) vom 24. November 2017 (BGBl. I S. 3803), geändert durch Artikel 1 ÄndVO vom 9. Februar 2018 (BGBl. I S. 200), wird verwiesen.

Ausgenommen ist ausdrücklich die elektronische Versendung von Verwaltungs­vorgängen, die nur im Einzelfall und nach vorheriger Klärung mit dem Gericht erfolgen soll.

Bürgerinnen und Bürger sind von allen genannten Verpflichtungen nicht betroffen.

Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr - Nutzerverpflichtung ab 1. Januar 2022

Ab dem 1. Januar 2022 sind vorbereitende Schriftsätze und deren Anlagen sowie schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch Rechtsanwälte, Behörden und juristische Personen des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, als elektronisches Dokument zu übermitteln (§ 55 d VwGO in der dann geltenden Fassung - aktive Nutzungspflicht). 

Bitte stellen Sie sicher, dass ab dem 1. Januar 2022 die Kommunikation zwischen Ihnen und mit dem Verwaltungsgericht entsprechend den verbindlichen gesetzlichen Regelungen elektronisch erfolgen kann. Hierzu gehört neben der elektronischen Versendung der in § 55d VwGO genannten Dokumente auch die (bereits seit 1. Januar 2018 bestehende) Pflicht, u.a. als Anwalt, Behörde, Körperschaft oder Anstalt des öffentlichen Rechts Behörde einen sicheren Übermittlungsweg für die elektronische Kommunikation mit den Gerichten zu eröffnen (vgl. § 174 ZPO n.F. i.V.m. § 56 Abs. 2 VwGO). 

Für die elektronische Kommunikation mit der Justiz kann ein sicherer Übermittlungsweg genutzt werden. Auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) vom 24. November 2017 (BGBl. I S. 3803), geändert durch Artikel 1 ÄndVO vom 9. Februar 2018 (BGBl. I S. 200), wird verwiesen.

Ausgenommen ist ausdrücklich die elektronische Versendung von Verwaltungs­vorgängen, die nur im Einzelfall und nach vorheriger Klärung mit dem Gericht erfolgen soll.

Bürgerinnen und Bürger sind von allen genannten Verpflichtungen nicht betroffen.


Hochschul- und Ausbildungsinformationstag der Justizakademie des
Landes Brandenburg am 23. Oktober 2021

Am Samstag, dem 23. Oktober 2021 werden in Präsenz (!) im Aus- und Fortbildungszentrum Königs Wusterhausen in der Zeit von 9:30 bis 14:00 Uhr die Studien- und Ausbildungsgänge sowie Tätigkeitsbilder verschiedener Justizberufe vorgestellt. Im Hörsaalgebäude wird bspw. über die  Berufe Rechtspfleger/in; Justizfachangestellte/r und Justizvollzugsbeamte/r informiert. Alle Justizstände werden von erfahrenen Berufspraktikern aus den Gerichten Brandenburgs und Berlins und des Brandenburgischen Justizvollzugs sowie von der Justizakademie betreut.

Das Informationsangebot wendet sich vorrangig an Schülerinnen und Schüler der künftigen 10. Klassen und der Abiturstufe, an deren Eltern und an alle, die sich über berufliche Perspektiven in der Justiz informieren möchten. Es sind jedoch ausdrücklich auch Interessierte am zweiten Berufsweg angesprochen. (Bspw. setzt der Vorbereitungsdienst für den allgemeinen Justizvollzugsdienst ein Lebensalter von mindestens 21 Jahren und eine abgeschlossene Berufsausbildung voraus. Ähnliches gilt für den Justizwachtmeisterdienst.)

Darüber hinaus können sich alle zu insgesamt über 20 Berufen, Studien und Ausbildungen in der Finanz- und allgemeinen Verwaltung, in anderen Fachverwaltungen und bei der Polizei informieren.

Nähere Informationen sind unter https://lakoev.brandenburg.de/lakoev/de/informationstag/ erhältlich.

Corona-Maßnahmen:

Es gilt die 3-G-Regel. Es wird möglichst um vorherige elektronische Anmeldung gebeten: https://lakoev.brandenburg.de/lakoev/de/informationstag/

Es ist auch ein spontaner Besuch ist möglich. Ggf. müssen dann Wartezeiten in Kauf genommen werden.

Hochschul- und Ausbildungsinformationstag der Justizakademie des
Landes Brandenburg am 23. Oktober 2021

Am Samstag, dem 23. Oktober 2021 werden in Präsenz (!) im Aus- und Fortbildungszentrum Königs Wusterhausen in der Zeit von 9:30 bis 14:00 Uhr die Studien- und Ausbildungsgänge sowie Tätigkeitsbilder verschiedener Justizberufe vorgestellt. Im Hörsaalgebäude wird bspw. über die  Berufe Rechtspfleger/in; Justizfachangestellte/r und Justizvollzugsbeamte/r informiert. Alle Justizstände werden von erfahrenen Berufspraktikern aus den Gerichten Brandenburgs und Berlins und des Brandenburgischen Justizvollzugs sowie von der Justizakademie betreut.

Das Informationsangebot wendet sich vorrangig an Schülerinnen und Schüler der künftigen 10. Klassen und der Abiturstufe, an deren Eltern und an alle, die sich über berufliche Perspektiven in der Justiz informieren möchten. Es sind jedoch ausdrücklich auch Interessierte am zweiten Berufsweg angesprochen. (Bspw. setzt der Vorbereitungsdienst für den allgemeinen Justizvollzugsdienst ein Lebensalter von mindestens 21 Jahren und eine abgeschlossene Berufsausbildung voraus. Ähnliches gilt für den Justizwachtmeisterdienst.)

Darüber hinaus können sich alle zu insgesamt über 20 Berufen, Studien und Ausbildungen in der Finanz- und allgemeinen Verwaltung, in anderen Fachverwaltungen und bei der Polizei informieren.

Nähere Informationen sind unter https://lakoev.brandenburg.de/lakoev/de/informationstag/ erhältlich.

Corona-Maßnahmen:

Es gilt die 3-G-Regel. Es wird möglichst um vorherige elektronische Anmeldung gebeten: https://lakoev.brandenburg.de/lakoev/de/informationstag/

Es ist auch ein spontaner Besuch ist möglich. Ggf. müssen dann Wartezeiten in Kauf genommen werden.